ab 29.8. 19.8. 23.00 Uhr

Transborders – Fluxus am Fluss

Das Festival „Transborders“ versteht sich als transdisziplinäres Kunstprojekt im öffentlichen Raum, das sich mit der Situation, den Geschichten und Mythen entlang der Grenze von Österreich und Slowenien, in der Südsteiermark auseinandersetzt.

Flüchtlinge beim Überqueren der Mur bei Spielberg, nachdem eine Absperrung der Polizei in der Sammelstelle Spielfeld durchbrochen wurden und sich Flüchtlinge zu Fuß auf eigene Faust auf den Weg gemacht haben. (21.10.2015)
ab 25.8.2019 19.8. 6.00 Uhr

Identität im Zentrum von eu-art-network

„Ich bin nicht, was ich bin … oder der Mensch als Opfer seiner Identität“ ist der Titel des 19. Kunstsymposiums des „eu-art-network“ in der Cselley Mühle Oslip im Burgenland.

(v.l.n.r.) Kulturmanager Hort Horvath, Bürgermeister von Oslip Stefan Bubich (ÖVP), Elke Mischling (Obfrau des Vereins eu-art-network), Sepp Laubner (Maler), Wolfgang Horwath (Kurator, eu-art-network), Hans Wetzelsdorfer (Fotograf u. Teilnehmer) und Eveline Lehner (Cselley Mühle) im Rahmen der Pressekonferenz eu-art-network Internationales Kunstsymposium „Ich bin nicht, was ich bin … oder der Mensch als Opfer seiner Identität“ in Oslip. (9.8.2019)
ab 26.8.2019 17.8. 15.00 Uhr

11. DialogForum zu Migration & Integration

Unter dem Motto „Von Chancen der Selbständigkeit bis zur Rückkehrmigration“ findet Ende August das 11. DialogForum zu Migration und Integration von und an der Donau-Universität Krems statt.

Campus der Donau Universität Krems (7.10.2005)
ab 21.8.2019 17.8. 14.25 Uhr

Zeitgeschichte-Kino in Mauthausen

Die KZ-Gedenkstätte Mauthausen zeigt an vier Tagen eine Open-Air-Filmretrospektive, die die juristische Aufarbeitung der Nazizeit zum Thema macht.

Das ehemalige Konzentrationslager (KZ) Mauthausen (2.5.2019)
bis 26.8.2019 5.8. 16.33 Uhr

„Afrika bewegt uns alle“

Bereits zum 15. Mal finden die „Afrika Tage Wien“ auf der Donaulinsel statt. Wie in den Jahren zuvor wollen die Veranstalter mit dem Festival die Vielfalt des afrikanischen Kontinents präsentieren.

Singer-Songwriterin Nneka
bis 12.1.2020 31.7. 12.02 Uhr

„Café As“ von Simon Wiesenthal

Ein „Café As“ im polnischen Poznan (Posen) gibt es nicht. Es hat nie existiert. Im Jüdischen Museum Wien kann man sich jedoch ein genaues Bild davon machen, wie es ausgesehen hätte.

Ausstellungsdokumentation – Café As. Das Überleben des Simon Wiesenthal
bis 30.9.2019 1.7. 11.43 Uhr

„Geplündert, verbrannt, geräumt, demoliert“

Das Psychosoziale Zentrum ESRA präsentiert die Ausstellung „Geplündert, verbrannt, geräumt, demoliert. Verschwundene Zentren jüdischen Lebens in Wien“ von Shoshana Duizend-Jensen.

Gedenktafel für das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte 32
bis 27.10.2019 9.6. 17.56 Uhr

Vernichtungsort Malyj Trostenez

Das Haus der Geschichte Österreich (hdgö) bringt die bislang in Deutschland und Belarus gezeigte Ausstellung „Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung“ erstmals nach Österreich.

Ausstellung „Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung“