„35. Schlaininger Gespräche“

Die „Schlaininger Gespräche“, die im Jahr 1982 gegründet wurden, beschäftigen sich mit Themen der Geschichte des Grenzraums zwischen Österreich und dem historischen Ungarn, wobei ein Schwerpunkt auf den burgenländischen Raum gelegt wird.

On demand | Roma sam | 5.10.2015

Roma sam | 5.10.2015
montags 20:50 - 21:10 Uhr
Radio Burgenland | Livestream

Diesjähriges Thema | Roma und Sinti

Seit 1982 haben bereits hunderte Wissenschaftler aus dem In- und Ausland an den „Schlaininger Gesprächen“ teilgenommen und ihre Ergebnisse in Vorträgen zur Diskussion gestellt.

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Rudolf Kropf wurden auf Burg Schlaining die „35. Schlaininger Gespräche“ zum Thema „Roma und Sinti von 1938 bis zur Gegenwart“ eröffnet.

Teilnehmer der 35. Schlaininger  Gespräche

Roma-Service

Rudolf Kropf bei der Begrüßung der Teilnehmer zu den 35. Gesprächen

Nach den Begrüßungsworten des Bürgermeister Markus Szelinger eröffnete Landesrat Helmut Bieler die „35. Schlaininger Gespräche“. Erste Einblicke zum Thema erhielten die Tagungsteilnehmer dann im interessanten Vortrag von Erika Thurner.

Erika Thurner

Roma-Service

Erika Thurner, Ursula Mindler-Steiner, Christiane Fennesz-Juhasz & Rudolf Kropf

Die 35. „Schlaininger Gespräche“, die vom 21. - 25. September 2015 in den Räumlichkeiten der Burg stattgefunden haben, sind somit in der Kulturpolitik des Burgenlandes ein Beispiel für eine effiziente und leistungsorientierte Forschungstätigkeit der Landeskunde.

Mehr darüber, hören sie am Montag in der Sendung „Roma sam“ auf Radio Burgenland.