Gedenkort Oberwart Roma-Siedlung
ORF/Gärtner-Horvath
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Podiumsgespräch | Bombenattentat

Erinnerung | Bewältigung | Veränderung

Der 5. Februar 1995 ist als Tag des Terrors in die österreichische Geschichte eingegangen. Zum ersten Mal in der Zweiten Republik waren vier Menschen – Erwin Horvath, Karl Horvath, Peter Sarközi und Josef Simon – mit Hinweis auf ihre Herkunft und Zugehörigkeit ermordet worden.

Gedenkort Oberwart Roma-Siedlung
ORF/Gärtner-Horvath

Do., 30. Jänner 2020, 18:30 Uhr AK Oberwart, Lehargasse 5, 7400 Oberwart

Die österreichischen Roma, die erst kurz davor als österreichische Volksgruppe anerkannt worden waren, rückten schlagartig ins Licht der Öffentlichkeit. In den Wochen und Monaten nach dem Attentat konnte man den Eindruck gewinnen, das Ereignis habe die Republik, insbesondere Politik und Medien verändert. 25 Jahre später stellt sich die Frage, wie nachhaltig jener Ruck war, der damals durch die Gesellschaft gegangen ist.

Es diskutieren | Ludwig Horvath (Bewohner der Romasiedlung), die damaligen Journalisten Walter Reiss, Erich Schneller und Peter Sitar sowie LAbg. Bgm. Georg Rosner (ÖVP, Volksgruppenbeirat der Roma), NR Mag. Christian Drobits (SPÖ) und LAbg. Wolfgang Spitzmüller (Die Grünen)

Moderation | Mag. Silke Rois & Andreas Lehner

Eine Veranstaltung der AK-Bücherei Oberwart und der VHS Roma