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"Sind Rechtsnachfolger..."
Slowenien betrachtet sich nach den Worten von Außenminister Samuel Žbogar als Partei des österreichischen Staatsvertrages, in dem 1955 die Aufstellung zweisprachiger Ortstafeln für die slowenische Volksgruppe in Kärnten verankert wurde.
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"...mit allen Rechten und Pflichten"
"Wir sind Rechtsnachfolger des früheren Jugoslawien, wir haben alle Rechte und Pflichten geerbt, und deshalb betrachten wir uns auch als Partei des österreichischen Staatsvertrags", sagte Žbogar in einem Interview mit der Tageszeitung "Der Standard". Es sei immer eine Option für Slowenien gewesen, diese Position auch in internationalem Rahmen zu notifizieren, "obwohl wir glauben, dass eine offizielle Notifizierung nicht notwendig ist", sagte der Minister auf eine diesbezügliche Frage.
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