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 27.2.2012 |
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Mutiges Institutsprogramm
"Wir sind mutig. Mutig im Diskutieren über brisante Themen wie die Aktion K, den Umgang mit der Roma-Minderheit, oder den Holocaust. Es ist für uns die einzige Möglichkeit, Probleme offen darzulegen", bemerkt Viera Polakovičová, Direktorin des Slowakischen Instituts Wien in der Sendung Rádio Dia:tón.
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Live Radio Burgenland - Radio Dia:tón
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Holocaust in der Slowakei
Das Slowakische Institut in der Wiener Wipplingerstrasse lockt neben den Wiener Slowaken auch das österreichische Publikum mit seinen wöchentlichen Veranstaltungen.
Dieses Jahr liegen die Schwerpunkte, neben dem John Cage Jubiläumsjahr im Kunstbereich, auf zeitgenössischem Design aus der Slowakei und im zweiten Halbjahr 2012 widmet sich das Institut, zum 250. Jubiläum von Chatam Sofer, einem slowakischen Rabbiner, der Geschichte des Holocausts in der Slowakei. |
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Brisante Themenschwerpunkte
"Wir können solche Themen nicht ignorieren und so tun, als gäbe es sie nicht. Außerdem stoßen sie gerade hier, im Slowakischen Institut auf große Resonanz. Auch deshalb spüre ich stets einen großen Ansporn in diser Richtung fortzufahren", betont die Direktorin.
Die sensible Achillesferse auch bei aktuellen Minderheitenproblematiken der Slowakei zu finden, aber auch einen Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen den Ländern zu aktivieren, das sind Ziele, die sich Viera Polakovičová zu Herzen genommen hat. Noch zwei lang Jahre wird sie, gemeinsam mit der Kulturreferentin des Instituts, Andrea Pitoaková neben zeitgenössischer Kunst und Kultur, die Räumlichkeiten in der Wipplingerstrasse mit vielen vorantreibenden Gedanken zu füllen versuchen.
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Tipps
"Virtuelle Reise durch Usbekistan"
Ingrid Žalneva ist Autorin vieler Reiseberichte im Magazin Pohľady. Am Donnerstag, den 1. März entführt sie das Publikum des Österreichisch-Slowakischen Kulturvereins nach Usbekistan, dem heute eigenständigen Staat in Zentralasien. Um 19 Uhr beginnt die virtuelle Reise durch dieses entfernte Land, das auch bekannt ist für seine Seidenstrasse als wichtigen Handelsweg. |
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"MILAN LUKÁČ in Oberwart"
Am Freitag, den 2. März um 19:30, ereignet sich im Offenen Haus Oberwart die Vernissage der Ausstellung "Skulpturen und Bilder" vom slowakischen Künstler Milan Lukáč. |
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