Volkshilfe | THARA feiert 10-jähriges Jubiläum

„Die Volkshilfe tritt dafür ein, dass alle Menschen alle Chancen haben. Dieser Grundgedanke, der sich seit der Gründung im Jahr 1947 durch die Arbeit der Organisation zieht, stand auch am Beginn von THARA“, sagt Erich Fenninger, Direktor der Volkshilfe Österreich.

Seit Anbeginn verantwortet er das österreichische Arbeitsmarktprojekt, das die Integration von Roma und Sinti zum Ziel hat und den existierenden Ungleichheiten und Benachteiligungen langfristig entgegenwirkt.

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„Ohne THARA wäre ‚Volkshilfe‘ heute eine unvollständige Botschaft, wird doch erst durch dieses Programm intensiv an der arbeitsweltlichen Inklusion der großen Minderheiten gearbeitet“, sagt der Direktor. Seit 10 Jahren werden die qualitativen Welten durch THARA sichtbar gemacht: Vielheit, Vielfalt, Bereicherung. „Dieser unbezahlbare Mehrwert, den unterschiedliche Gruppen auf die Gesamtgesellschaft ausüben, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden“, betont Fenninger und freut sich, die Jubiläumsfeier ankündigen zu dürfen: „Im Rahmen eines Festaktes im Sozialministerium werden wir auf die vergangenen 10 Jahre zurückblicken“.

Rückblick und Vorschau bietet auch die neu aufgelegte THARA-Broschüre. Zum einen enthält diese einen Überblick über die Projekte im Rahmen von THARA, zum anderen kommen Personen zu Wort, die im Laufe der Jahre im Projekt mitgewirkt haben und dieses begleiteten.

Die Feierlichkeiten zu 10 Jahren bedeutender Arbeit von THARA am Donnerstag beehren unter anderen Rudolf Sarközi (Kulturverein Österreichischer Roma), Rudolf Hundstorfer (BM für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz), Erich Fenninger (Direktor Volkshilfe Österreich) und Barbara Gross (Präsidentin Volkshilfe Österreich).

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