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Rádio Špongia
10.8.2009 21:40 Uhr
Radio Burgenland |
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"Popolvár" über slowakische Märchen
Viele kennen den slowakischen Schauspieler Marek Ťapák aus bekannten tschechoslowakischen Märchen wie "Popolvár", oder "Plavcík a Vratko". Von klein auf wuchs der Künstler im engen Bezug zur Heimatkultur, mit Schauspielerei und Tanz auf.
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Sein Vater Martin Ťapák fungierte bereits in den sechziger Jahren als Regisseur verschiedener slowakischer Filme und seine Mutter war Tänzerin der Folkloretanzgruppe "Sluk". Der heute fünfzigjährige Schauspieler erzählt im Interview über die Bedeutung der slowakischen Märchen seiner Jugend und warum sich diese auch heute noch, im Zeitalter von Animationstrickfilmen, nicht nur bei Kindern und Jugendlichen, sondern auch bei Erwachsenen größter Beliebtheit erfreuen. |
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Damals und heute
"Es ist schade, denn ich denke, dass es in der Slowakei gute Teams und gekonnte Leute gibt, welche fähig wären, ein gutes Märchen zu schreiben. Doch momentan fehlt einfach das Geld dafür. Sogar ich habe zusammen mit einem Kollegen das Drehbuch für ein Märchen entworfen. Realisiert wurde dieses Projekt jedoch nicht", erläutert Marek Ťapák.
Der Schauspieler weiß, dass im Gegensatz zur Blüte der tschechoslowakischen Märchen in den 1950-1980er Jahren seit den 90er Jahren nur noch vereinzelte Märchen gedreht wurden.
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Yvonne Strujic, ORF Volksgruppenredaktion
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