Roma und Sinti - Eine couragierte Volksgruppe - 9.4.2017

Die Roma und Sinti leben laut urkundlichen Belegen bereits seit dem 14. Jahrhundert in Österreich. Ihre Geschichte ist geprägt von Verfolgung, Vernichtung und „Antiziganismus“, in Analogie zu „Antisemitismus“.

Doch anstatt zu resignieren, meldeten sie sich ab den 1980ern zu Wort. 1993 folgte dann ihre Anerkennung als österreichische Volksgruppe. Im „Heimat Fremde Heimat“-Spezial von Sabina Zwitter geben die Ältesten der Roma, Sinti und Lovara Einblick in den Reichtum ihres kulturellen Erbes.

Roma & Sinti in Österreich - Ein couragierte Volksgruppe

ORF

Mirjam Karoly, OSZE-Senior Advisor für Roma und Sinti und Emmerich Gärntner-Horvath, Vorsitzender des Roma-Volksgruppenbeirates

Heimat Fremde Heimat

ORF

Sonntag, 9. April 2017, 13.30 Uhr, ORF2 Moderation: Lakis Jordanopoulos, Wh. 10.4.2017, 3.55 Uhr, ORF2, 11.4.2017, 10.00 ORFIII

Junge Roma und Sinti – von Diknu Schneeberger bis Manuela Horvath - führen uns in ihre Lebenswelten, sprechen über ihre Vorstellung von Bildung, Rassismus, gesellschaftlicher Teilhabe und stellen Forderungen an Politik und Gesellschaft.

„Heimat Fremde Heimat“ - die in HD produzierte Sendung - ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVThek angeboten.

„Heimat Fremde Heimat“ wird im ORF TELETEXT-Gehörlosenservice auch mit Untertiteln ausgestrahlt. Die Untertitel für gehörlose und hörbehinderte Menschen sind im ORF TELETEXT auf Seite 777 abrufbar.

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