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Mo | 13.02.2012
Integrationsstadtplan 2006
Wiener "Integrationsstadtplan 2006"
"Sich zurechtzufinden" sei eine Voraussetzung um sich integrieren zu können, erklärte heute die Wiener Integrationsstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) anlässlich der Präsentation ersten so genannten Integrationsstadtplans.
Scheckkartenformat
Der Wiener "Integrationsstadtplan 2006" in Scheckkartenformat informiert über verschiedene für MigrantInnen relevante Beratungsstellen und Behörden in Wien. Die wichtigsten Angebote in Wien seien daher in kompakter Weise dargelegt, so Wehsely.
Arbeits-, Wohn- oder Gesundheitsfragen Positionen wichtiger Stellen
Symbole, die in verschiedenen Sprachen erklärt werden, geben beispielsweise Auskunft darüber, wohin sich MigrantInnen bei Arbeits-, Wohn- oder Gesundheitsfragen wenden können. Da Sprache "der Schlüssel für Verstehen und Verständnis" sei, werde auch über Deutschkursen informiert, meinte Wehsely.
Die Beratungsstellen und Behörden sind nach Bezirken geordnet und mit Adresse, Telefon-nummer, E-Mail-Adresse und Öffnungszeiten angegeben. Auch die in den Beratungsstellen und Behörden gesprochenen Sprachen sind vermerkt. Die Adressen in der Wiener Innenstadt sind zusätzlich in einem kleinen Stadtplan eingezeichnet.
Mehrsprachige Infos
Verfasst ist der Integrationsstadtplan in den Sprachen Deutsch, Englisch, Polnisch, Türkisch sowie Bosnisch, Serbisch und Kroatisch. Bei verschiedenen Vereinen und Clubs, aber auch bei der Polizei und bei Magistratsabteilungen ist der Plan seit Beginn der Woche erhältlich.